Mit einem Online-Reservierungssystem bieten Sie Ihren Kunden, Gästen oder Besuchern die Möglichkeit, online die Verfügbarkeit einzusehen und eine Reservierung vorzunehmen. Sie als Anbieter Ihres Reservierungssystems legen selbst fest, welche Möglichkeiten Ihren Kunden zur Verfügung stehen.

Bei der Festlegung der Möglichkeiten für Ihre Kunden müssen Sie nicht nur die Gruppengröße berücksichtigen, sondern auch die minimale und maximale Dauer der Reservierung. Darüber hinaus müssen Sie bestimmen, ob die Reservierung einen Festpreis hat, einen Preis pro Stunde oder einen Preis pro Person pro Stunde.

Optimale Auslastung und Kundenfreundlichkeit

Für eine optimale Auslastung ist es wichtig, die maximale Kapazität festzulegen. Dabei müssen Sie abwägen, ob Ihre Kunden nur vorab festgelegte (feste) Zeitblöcke reservieren können oder ob sie selbst bestimmen dürfen, wie lange ihre Reservierung dauert. Wenn Sie eine möglichst optimale Auslastung anstreben, empfiehlt es sich, mit festen Zeitblöcken zu arbeiten, die zu 100 % ausgebucht werden können. Ist eine hohe Kundenfreundlichkeit ein wesentlicher Faktor in Ihrer Branche? Dann lassen Sie Ihren Kunden, Gast oder Besucher selbst die genaue Anfangs- und Endzeit bestimmen und kalkulieren Sie eventuelle Leerstandszeiten ein.

Beispiel

Sie vermieten einen Raum und richten Ihr Reservierungstool so ein, dass ausschließlich im Zwei-Stunden-Takt reserviert werden kann. Mit festen Blöcken kann der Raum von 08:00–10:00, von 10:00–12:00, von 12:00–14:00, von 14:00–16:00 und von 16:00–18:00 Uhr reserviert werden. Wenn Sie Ihren Kunden die Möglichkeit geben, selbst eine Startzeit zu wählen, kann es vorkommen, dass ein Kunde 09:00 Uhr als Startzeit wählt (Endzeit 11:00 Uhr). Das bedeutet einen Leerstand von einer Stunde, da ein anderer Kunde denselben Raum am selben Tag nicht um 08:00 Uhr reservieren kann.

Sie treffen also eine Entscheidung zwischen optimaler Auslastung und Kundenfreundlichkeit. Je nach Branche wird der Kunde in mehr oder weniger großem Maße Verständnis für die Reservierungsmöglichkeiten in dieser Krisenzeit aufbringen.

Besuchen Sie unsere verschiedenen DEMO-Websites, um die verschiedenen Reservierungsszenarien zu erkunden.

Mit i-Reserve können Sie selbst bestimmen, was Ihr Kunde reservieren kann. Kann er nur einen fest eingestellten Block wählen? Oder legt er seine Anfangs- und Endzeit vollständig selbst fest? i-Reserve lässt sich flexibel konfigurieren, damit Ihr Kunde für Ihr Reservierungsszenario seine Buchung selbst vornehmen kann.

Mit i-Reserve bestimmen Sie selbst, wie viele Kunden ein Produkt reservieren dürfen. Sie müssen nicht mehr Ihren Kalender oder Ihre Excel-Tabelle durchsuchen, während der Kunde am Telefon auf eine Bestätigung wartet, ob noch ein Platz für ihn verfügbar ist.
Das Reservierungssystem zeigt selbst an, zu welchen Zeiten noch Platz für die Gruppe vorhanden ist, die reservieren möchte.

Die Freigabe von Zeitfenstern nehmen Sie selbst vor, indem Sie mithilfe eines Kalenders (Anfangs- und Enddatum) die Öffnungszeiten und die zugehörigen Preise festlegen.
Auf diese Weise können Sie beispielsweise Hoch- und Nebensaisonpreise sowie Öffnungszeiten verwalten. Sie planen dies in Ruhe im Voraus, sodass Sie die Zeiten und Preise für den kommenden Zeitraum in Ihrem eigenen Tempo einstellen können. Sie müssen nicht am Tag der Änderung in Eile die Anpassungen vornehmen.
TIPP: Planen Sie voraus und bringen Sie Ruhe in Ihr Team

Wenn Sie mehrere Produkte anbieten (z. B. mehrere Konferenzräume), fällt es dem Kunden oft schwer, einen geeigneten und verfügbaren Raum zu finden. Mit einem fortschrittlichen „Suchen und Buchen„-System können wir dem Kunden anhand von Suchkriterien die verfügbaren Räume direkt anzeigen. Sehen Sie sich unsere Konferenz-Demo als Beispiel für ein solches System an.

Im Reservierungshandbuch finden Sie eine ausführliche Erklärung zur Einrichtung des Systems. Bei Fragen können Sie sich telefonisch oder per E-Mail an unseren professionellen Support-Desk wenden.

Juli 2020