Es ist Samstagmorgen, Hochsaison in Ihrem Sportzentrum. Vier Padel-Tennisspieler stehen an der Rezeption. Zwei sind Vereinsmitglieder, die anderen beiden sind Freunde, die zum ersten Mal mitspielen. Die Mitglieder wedeln mit ihren Mitgliedskarten: „Wir spielen doch kostenlos, oder?“ Die Gäste greifen nach ihren Geldbörsen. Und Sie? Sie rechnen hektisch auf der Rückseite eines Bierdeckels nach.

„Mal sehen … die Platzmiete beträgt 30 Euro. Ihr zwei seid Mitglieder, also ist es kostenlos. Aber ihr spielt zu viert. Soll ich den anderen beiden 15 Euro berechnen? Oder jeweils 7,50 Euro? Und wie buche ich das an der Kasse?“ Ehe man sich versieht, sind fünf Minuten vergangen. Die Schlange hinter der Gruppe wird länger, der Kaffee kalt, und die Diskussion darüber, was „fair“ ist, entbrennt.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Wahrscheinlich. Die Vermischung von Mitgliedern (mit Spielberechtigung) und Gästen (die zahlen) stellt für viele Tennis-, Squash- und Padelzentren eine administrative Herausforderung dar. Man möchte flexibel sein und Gastspieler willkommen heißen, da diese potenzielle neue Mitglieder sind, aber gleichzeitig keine Umsatzeinbußen oder Probleme an der Rezeption verursachen.

Zum Glück gibt es eine intelligentere Lösung. Viel intelligentere sogar. In diesem Artikel erklären wir, wie i-Reserve Ihren Taschenrechner übernimmt und automatisch den korrekten Preis für jede Konfiguration auf der Rennstrecke ermittelt.

Die faire Berechnungsformel

Das Kernproblem ist einfach: Eine Mitgliedschaft ist persönlich, die Anmietung eines Gerichtssaals hingegen an ein bestimmtes Objekt gebunden. Wie lassen sich diese beiden Aspekte vereinbaren?

Viele Systeme machen es sich einfach: Der Bucher zahlt. Ist der Bucher Mitglied? Dann ist der Platz kostenlos, selbst wenn er drei Nicht-Mitglieder mitbringt. Ist der Bucher kein Mitglied? Dann zahlt er den vollen Preis, auch wenn er mit drei Mitgliedern spielt. In beiden Fällen fühlt es sich unfair an, entweder für Sie als Geschäftsinhaber (Umsatzverlust!) oder für den Spieler.

i-Reserve verfolgt einen anderen Ansatz. Wir setzen auf eine dynamische Berechnung, die auf der tatsächlichen Spieleranzahl auf dem Platz basiert. Das System ermittelt den Preis in einem logischen, schrittweisen Prozess – ganz automatisch, ohne dass Sie etwas tun müssen.

Wie funktioniert die Rechnung?

Es klingt vielleicht kompliziert, aber die Logik ist eigentlich ganz einfach. Das System betrachtet das Verhältnis der Gesamtzahl der Spieler zur Anzahl der registrierten Mitglieder.

Es funktioniert in drei Schritten:

  1. Der Grundpreis: Das System wählt zunächst den Standardpreis für den Platz zu diesem Zeitpunkt aus (z. B. 20 € an einem Dienstagabend).
  2. Die Zählung: Das System zählt, wie viele Spieler registriert sind und wie viele von ihnen eine gültige Mitgliedschaft besitzen.
  3. Der Rabatt: Der Prozentsatz der Mitglieder bestimmt den prozentualen Rabatt auf den Gesamtpreis.

Konkrete Beispiele

Um das Ganze greifbarer zu machen, betrachten wir zwei Beispiele aus der Praxis. Angenommen, die Grundmiete für einen Arbeitsplatz beträgt 10 €.

  • Situation A: Die faire Aufteilung
    . Es sind 4 Spieler angemeldet. 2 Spieler sind Mitglieder, 2 Spieler sind Gäste.
    Berechnung: 2 der 4 Spieler sind Mitglieder. Das entspricht 50 %.
    Ergebnis: Die Gruppe erhält 50 % Rabatt auf die Platzmiete. Der Preis beträgt somit 5 €. Die Gäste zahlen ihren Anteil, die Mitglieder spielen kostenlos.
  • Situation B: Volles Haus.
    Es sind 2 Spieler angemeldet (z. B. beim Squash). Beide sind Mitglieder.
    Berechnung: 2 der 2 Spieler sind Mitglieder. Das entspricht 100 %.
    Ergebnis: Der Rabatt beträgt 100 %. Der Gesamtpreis beträgt 0 €.

Kleiner Hinweis: Diese clevere Berechnung wenden wir in der Regel nur auf die Anmietung von Tennisplätzen an. Wenn die Gruppe zusätzlich vier Schläger mietet, bezahlt sie diese einfach separat.

Keine Namen, keine Rabatte: Der Einladungsprozess

Sie denken jetzt sicher: „Die Berechnung ist ja schön und gut, aber woher weiß das System, wer die anderen Spieler sind?“ Genau da liegt oft das Problem bei einfachen Planungstools. Bei i-Reserve machen wir es anders: Transparenz ist der Schlüssel zu Rabatten.

Der Ball liegt nun beim Booker

Der Prozess beginnt mit dem Hauptbucher. Wenn ein Mitglied bucht, fragt i-Reserve : „Mit wem spielst du?“ Der Bucher hat zwei Möglichkeiten:

  • Finde einen bekannten Spieler (ein anderes Mitglied).
  • Einen Gast (Nicht-Mitglied) hinzufügen.

Der clevere Trick: Bestätigen = Speichern

Um zu verhindern, dass Mitglieder unberechtigt Rabatte in Anspruch nehmen, verwendet i-Reserve ein absolut sicheres Einladungssystem:

  1. Der Bucher fügt ein weiteres Mitglied hinzu.
  2. Das System sendet diesem Mitglied umgehend eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.
  3. Solange das Mitglied nicht auf den Link klickt, wird es vom System als „Gast“ gezählt. Der Preis bleibt daher höher.
  4. Erst wenn das Mitglied die Mitgliedschaft bestätigt, erkennt das System diese und der Rabatt wird endgültig abgezogen.

Was haben Sie davon?

  • Keine Diskussionen mehr: Das System ist objektiv und entfernt Emotionen aus der Transaktion am Schalter.
  • Behalten Sie Ihre Einnahmen im Griff: Gewähren Sie nie wieder unberechtigte Rabatte; Nicht-Mitglieder zahlen immer ihren Anteil.
  • Saubere Mitgliederverwaltung: Ihre Datenbank wird aktiver genutzt und Sie erhalten Einblick, wer tatsächlich auf dem Platz steht.
  • Skalierbarkeit: Die Formel funktioniert für jede Schlägersportart und jede Gruppengröße.

Sie haben die Erfahrung, wir die Mathematik

Bei der Führung einer Sportstätte dreht sich alles um Gastfreundschaft. Überlassen Sie i-Reserve die Kostenkalkulation. Wir erledigen die Berechnungen im Hintergrund, sorgen für den Versand der Einladungen und überprüfen die Preise.

Testen Sie i-Reserve 30 Tage lang kostenlos

Sind Sie es auch leid, ständig am Schalter zu rechnen? Genießen Sie die Ruhe und den Komfort, die Ihnen ein System bietet, das die Logik für Sie übernimmt. Testen Sie i-Reserve 30 Tage lang kostenlos. Ganz unverbindlich und stressfrei. Einfach einstellen und Ihre Verwaltung läuft wie von selbst.

Januar 2026